Fotoapparate, Kameras und Zubehör

Wir kaufen analoge klassische Fotoapparate, Kameras, Objektive und Zubehör aus allen Produktionszeiten.

Unser Interesse gilt Sammlerstücken, Einzelstücken, qualitativ hochwertigen Kameras und Objektiven bzw. auch Sammlungen und Nachlässen, ganzer Fotoausrüstungen und Studioauflösungen.

Altix

Der Name Altix bezeichnet eine Reihe von Kameramodellen des Dresdener Optikunternehmens Altissa.

Das erste Modell dieser Reihe, die Altix I, wurde erstmals 1939 gebaut. Hersteller war das Altissa-Camera-Werk Berthold Altmann (vormals ALDO-Feingeräte-Bau GmbH). Die Produktion wurde bereits 1940 wegen der Umstellung auf Rüstungsproduktion eingestellt.

Im Jahre 1947 wurde die Produktion der Altix I wieder aufgenommen. Das Unternehmen firmierte nun nach der Enteignung als VEB Altissa-Camera-Werk Dresden. In den darauffolgenden Jahren wurde die Kamera weiterentwickelt und neue Modelle wurden vorgestellt. Dazu gehören die Altix II (1948), Altix III (1949) Altix IV (1952) und die Altix V (1954). Zuletzt wurden 1958 zwei Modelle unter den Namen Altix-n und Altix-nb eingeführt.

Kurze Zeit später wurden die Produktion der Altix-Kameras am Standort Dresden eingestellt, nachdem das Altissa-Kamera-Werk in den VEB Kamera- und Kinowerk Dresden, später VEB Pentacon Dresden, eingegliedert wurde.

Belplasca

Die Belplasca-Kameras wurden vom VEB Belca Kamerawerke Dresden, DDR in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts hergestellt. Sie hatten Carl-Zeiss-Jena-Objektive, Blitz-Synchron-Kontakt, als Zubehör einen Aufstecksucher und einen Keilvorsatz für Nahaufnahmen. Dazu gab es den Projektor Belplascus V und einen Stereobetrachter. Insgesamt wurden ca. 5000 Stück gefertigt.

Contax

Die erste Kleinbildkamera der Zeiss Ikon AG, die Contax, wurde 1932 eingeführt. Von 1936 an hieß Sie Contax I, als direkter Konkurrent der Leica II. Sie verfügte bereits über ein Objektivbajonett, einen gekuppelten Entfernungsmesser mit sehr großer Messbasis und einen Verschluss aus Metalllamellen. Nach deutlichen Verbesserungen folgte 1936 die Contex III, die als erste Sucherkamera der Welt eingeführt wurde.

Mit der Demontage von Carl Zeiss in Dresden nach dem Krieg endete 1945 die Produktion. Die mit den Werkzeugen geplante Kameraproduktion in Kiew scheiterte dann an unsachgemäßer Demontage und Verlusten beim Transport. So musste Carl Zeiss in Jena zur Erfüllung von Reparationsforderungen die Maschinen und Werkzeuge 1946 erneut anfertigen. In Saalfeld entstanden bei der Werkzeugerprobung einige Kameras, bevor die Anlagen nach Kiew gebracht wurden. Dort lief die Produktion der Kiev II und Kiev III an.

Ernemann

Bereits 1889 arbeitete der Kaufmann Heinrich Ernemann aus Dresden in Beteiligung an der Kameratischlerei von Wilhelm Franz Matthias in der Pirnaer Straße. Die Firma trug den Namen „Dresdner photographische Apparate-Fabrik Ernemann & Matthias“ 1891 schied Mattias aus der Firma aus, Ernemann verlegte den Betrieb ein Jahr darauf in die Kaulbachstraße.

In den folgenden Jahren expandierte der Betrieb bei häufigem Wechsel der Betriebsräume. Die Firma fertigte in diesen Jahren schon mehrere Kameratypen, für die auch Patente angemeldet wurden. 1898 zog der Betrieb in den neu errichteten Bau an der Schandauer Straße. Im Jahr darauf wurde das Unternehmen umbenannt in „Heinrich Ernemann, Aktiengesellschaft für Camerafabrikation in Dresden“. Im Jahr 1903 wurde das Warenzeichen die Lichtgöttin. Alle Ernemannprodukte trugen dieses Warenzeichen bis Ende 1920.

Ernemann produzierte auch Filmprojektoren. Mit dem „Imperator“, einem 35mm-Projektor, war die Firma sehr erfolgreich.

Seit 1917 trug die Firma den Namen „Ernemann-Werke A.G. in Dresden“. Die Filmprojektoren wurden ab 1920 von der „Krupp-Ernemann Kinoapparate AG“ hergestellt, die Lichtgöttin wich einen dreiteiligem Malteserkreuzgetriebe auf den drei Krupp-Ringen. Nachdem sich die „Ernamann-Werke“ 1926 mit der Optische Anstalt C. P. Goerz, der ICA und der Contessa-Nettel zur Zeiss Ikon zusammenschlossen, endete die Geschichte des Familienunternehmens.

Weithin sichtbar ist die Turmsilhouette des Ernemann-Baus auf der Schandauer Strasse. Sie diente dem VEB Pentacon später als Logo.

Exa

Von 1949 an wurden die einfachen Spiegelreflexkameras aus dem Ihagee-Werk in Dresden hergestellt. Die EXA sind vollmechanische, sehr robuste Kameras. Für die Amateurfotografen in der DDR war die EXA das Einsteigermodell.

Die EXA besitzt einen Lichtschacht oder Prismat. Fast alle Modelle haben einen hohen Ausstattungsstandard mit Wechselsuchern, wechselbaren Einstellscheiben bzw. Fresnellinsen. Diese Ausstattungsmerkmale sind heute eigentlich nur bei der Profitechnik anzutreffen.

1990 endete die Produktion der EXA-Kameras.

Exakta

Der Niederländer Johann Steenbergen gründete 1912 das Kamera-Werk Ihagee, was für Industrie- und Handelsgesellschaft mbh steht.

Erfolgreich wurde Ihagee durch die Spiegelreflexkamera für das 35-mm Kleinbildformat, der Kine Exakta. Eine Exakta diente James Steward im Filmklassker von Alfred Hitchcock „Das Fenster zum Hof“ zum Betrachten seiner Nachbarn.

Die Exakta-Baureihe war sehr erfolgreich.

Nach 1951 gab es zwei Firmen in Deutschland, die den Namen Ihagee trugen. Die DDR-Kameras wurden in Dresden gefertigt. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten verlor die Ihagee in Dresden das Namensrecht an »Exakta« für alle Länder außerhalb des sozialistischen Systems an die Ihagee-West. Deshalb trugen Kameras für den Export aus der DDR beispielsweise den Namen »Elbaflex«.

Die Ihagee AG in Westdeutschland musste am 29. September 1976 Konkurs anmelden. Die Markenrechte „EXAKTA“ der Ihagee West wurden daraufhin von japanischen Firmen weiterverwendet.

Hüttig

Hüttig war begeistert von der Idee der Fotographie und sah darin berufliche Perspektiven. In Berlin gründete er 1972 seine eigene Werkstatt, wo er sich verstärkter Berliner Konkurrenz entgegestellen musste. Daher zog er mit seiner Werkstatt 1887 nach Dresden um.

Fortan hieß die Firma „Kunsttischlerei photographischer Apparate Richard Hüttig & Sohn“.

Die eigenen Kameras, die Hüttig entwarf, benutzte Zubehör wie die Optiken von anderen Firmen. Schon bald wurde aus der Wekstatt eine Fabrik. 1893 zog die Firma in ein neues Gebäude an der Schandauer Straße um. Hier in dieser Fabrik wurden photographische Apparate gefertigt. Seit 1897 war die Firma eine AG.

Da die Hüttig AG sehr viele Produkte herstellte, kam Sie bald in finanzielle Schwierigkeiten. Durch finanzielle Unregelmäßigkeiten kam Carl Hüttig ins Gefängnis. Neuer Geschäftsführer war Guido Mengel. Dieser strebte die Fusion mehrerer Dresdener Kamerafabriken zu einem großen Konzern an. Die Hüttig AG ging 1909 in der neu gegründeten Internationalen Camera-Actiengesellschaft auf. Die Ernemann-Werke ließen sich nicht zu einem Zusammenschluß mit der Hüttig AG gewinnen. Die Hüttig AG hatte als Warenzeichen ein Pentagramm, das in etwa von der ICA übernommen wurde.
Da Hüttig & Sohn die erste einäugige Spiegelreflexkamera mit der Zeuss-Spiegel-Kamera präsentierten, waren sie die Mitbegründer des legendären Rufes Dresdens in der Produktion von Kameras. Die Masse der Produktion machten allerding 90 Grundtypen mit mehr als 400 Variationen von Rollfilmen und Plattenkameras.

ICA

Die Internationale Camera Actiengesellschaft (ICA) entstand im Jahr 1909 durch Zusammenschluss der vier Dresdner Fotofirmen Hüttig AG, Kamerawerk Dr. Krügener, Emil Wünsche AG, Carl Zeiss Jena–Palmos Camerabau.

Ihagee

Der Niederländer Johann Steenbergen gründete 1912 das Kamera-Werk Ihagee, was für Industrie- und Handelsgesellschaft mbh steht.

Erfolgreich wurde Ihagee durch die Spiegelreflexkamera für das 35-mm Kleinbildformat, der Kine Exakta. Eine Exakta diente James Steward im Filmklassker von Alfred Hitchcock „Das Fenster zum Hof“ zum Betrachten seiner Nachbarn.

Die Exakta-Baureihe war sehr erfolgreich.

Nab 1951 gab es zwei Firmen in Deutschland, die den Namen Ihagee trugen. Die DDR-Kameras wurden in Dresden gefertigt. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten verlor die Ihagee in Dresden das Namensrecht an »Exakta« für alle Länder außerhalb des sozialistischen Systems an die Ihagee-West. Deshalb trugen Kameras für den Export aus der DDR beispielsweise den Namen »Elbaflex«.

Die Ihagee AG in Westdeutschland musste am 29. September 1976 Konkurs anmelden. Die Markenrechte „EXAKTA“ der Ihagee West wurden daraufhin von japanischen Firmen weiterverwendet.

Leica

Das Optische Institut wurde 1849 von Carl Kellner in Wetzlar gegründet. Seit 1869 hieß die Firma Ernst Leitz Werke. Die Firma stellte Mikroskope her. Um 1900 wurde die Produktion um z.B. Ferngläser, Episkope und professionelle Filmkameras erweitert.

Die sog. Ur-Leica baute Oskar Barnack 1913, es war die erste Kleinbildkamera der Welt und eignete sich gut als Schnappschusskamera. Ab 1920 wurde die Barnacksche Kleinbildkamera in Großserie gefertigt.

Die Idee der Leica war, eine kompakte Kamera zu entwickeln. Diese sollte ein kleines Filmformat nutzen, deren Negative auch für stärkere Vergrößerungen geeignet waren. Die damals üblichen Kameras waren ansonsten großformatigen Box- und Balgenkameras. Dagegen wirkte die erste Leica mit 35-mm Film in der Tat recht modern.

Linhof

Im Jahre 1887 gründete Valentin Linhof die Firma. Die produzierten Artikel waren Präzisionsverschlüsse. Die erste Kamera erschien 1889 mit dem Format 9×12 cm. Sie war aus Aluminium. Mit der „Technischen Kamera“, der Technika, wurden ab 1936 Kameras mi 6 x 9 cm und 9 x 13 cm hergestellt.

In den 1950er Jahren entstand die Kardan-Linie. Die Kameras basieren auf dem Prinzip der optischen Bank. 1972/73 kam die Aero Technika, eine speziell für die Luftbildfotografie entwickelte Großformatkameras.

Lomo

1914 wurde LOMO (bis 1965 GOMZ, dann LOOMP) in St. Petersburg (Leningrad) gegründet. Der Name ist die Abkürzung für Leningradskoye Optiko Mechanicheskoye Obyedinenie.

Bis 1917 wurden optische Geräte für die russische Armee entwickelt. 1930 wurde die erste sowjetische Fotokamera herausgebracht und im Jahre 1933 folgte die erste Filmkamera. Eine besonders in der DDR häufig anzutreffende LOMO-Kamera war die Smena in verschiedenen Ausführungen.

Pentacon

VEB Pentacon Dresden ging aus dem Zusammenschluss mehrerer Unternehmen hervor. Das Unternehmenszeichen war die stilisierte Silhouette des Ernemann-Turmes.

Pentacon stellte Kameras der Praktica-Reihe und die Pentacon SIX sowie die Pentacon Super her. Seit 1967 war das PL-System (Pentacon-Loading) Bestandteil aller Praktica-Kameras.

Pentacon stellte ebenfalls Schmalfilm-Kameras her.

Praktica

Ursprünglich war Praktica der Markenname einer Baureihe der Spiegelreflexkameras des VEB Kamera-Werke Niedersedlitz. Nach der Übernahme durch Pentacon Dresden wurden die gefertigten Kameras auch bei Quelle als RevueFlex verkauft. Die gesamte produzierte Stückzahl von 1948 bis 2001 liegt bei ca. 9 Millionen Praktica-Kameras.

Praktiflex

Im Jahr 1938, also zwei Jahre nach der Vorstellung der Kine Exakta von Ihagee, stellten Guthe und Thorsch die ersten einäugigen Kleinbild-Spiegelreflexkameras der Modellreihe Praktiflex vor. Die Markteinführung war 1939.

Die Praktiflex II war dann die Vorläuferin der Praktica.

Praktisix

Die Prakisix wurde vom VEB Kamera-Werke Niedersedlitz entwickelt und hergestellt. Die Praktisix wurde anlässlich der photokina 1956 vorgestellt und in der ersten Version von 1957 bis 1964 produziert. Die Kameras führten bis 1959 das Logo der Kamera-Werke: „KW“.

Die 2. Generation wurde mit der leicht verbesserten Praktisix II ab 1964 verkauft. Davon wurden nur wenige Exemplare gebaut, da bereits 1966 ihr Nachfolger, die Pentacon-Six, auf den Markt kam.

Rolleicord

Die Firma Franks & Heidecke stellte 1934 die erste Rolleicord vor. Da sich viele Amateure die teurere Rolleiflex nicht leisten konnten, war die Rolleicord quasi als Einsteigermodell gedacht. Die Objektive waren daher lichtschwächer und einfacher, die Mattscheibe etwas dunkler und statt der praktischen Kurbel gab es einen Drehknopf mit separatem Verschlussspannhebel. Insgesamt gelten die Kameras als robust und langlebig.

Immerhin fehlten nicht ein Zählwerk und der automatische Stopp des Filmtransportes. Ein fehlender Belichtungsmessers wurde durch Belichtungstabellen auf der Rückwand der Kamera ausgeglichen.

Das letzte produzierte Gerät war 1976 das Modell Vb.

Rolleiflex

In Braunschweig gründeten Paul Franke und Reinhold Heidecke die Firma Franke & Heidecke. Zuerst fertigte das Unternehmen Stereokamera (Heidoscope). Rolleiflex-Prototypen entwickelte die Firma 1928.

Die “Baby-Rolleiflex“ (Rolleiflex 4×4) erschien im Jahr 1931 als verkleinerte Version der Rolleiflext. Neben des 4×4-Formates belichten Rolleiflex Rollfilm im Format 6×6 bei ein- und zweiäugigen Spiegelreflexkameras.

Voigtänder

In Wien gründete 1756 Johann Christoph Voigtländer das Unternehmen Voigtländer. Es stellte optische Instrumente her. Seit 1840 fertigte die Firma Kameras. Bemerkenswert waren die Objektive, die die ersten mathematisch berechneten Präzisionsobjektive mit einer hohen Lichtstärke waren. Dadurch verkürzten sich die bis dato elend langen Belichtungszeiten enorm.

Im Jahre 1849 entstand ein Zweigwerk in Braunschweig, welches später zur Firmenzentrale wurde.

Um 1905 wurden Platten-Kameras wie die „Alpin“ gefertigt, ca. ab 1910 die Platten- und Rollfilm-Kameras „Bergheil“ und „Avus“.

Voigtländer fertigte erfolgreich die Mittelformatkamera Bessa (um 1930) und die Voigtländer Brillant. Erst 1939 erschien mit der Vito eine Kamera im Kleinbildformat.

Nach 1945 produzierte Voigtländer Kleinbild-Sucherkameras (Vitessa 1953, Dynamatic 1960 Vitrona 1963) . Die optische Qualität war hervorragend, der Werbespruch lautete: „Voigtländer – weil das Objektiv so gut ist“.

Die Firma ging 1982 in Konkurs und wurde aufgesplittert.

Werra

Im Jahre 1954 kam die Kameraserie des Optik-Herstellers Carl Zeiss Jena auf den Markt, gefertigt auf einer demontierten Fertigungsstraße der Firma Bruhns aus Hamburg in Eisfeld. Das Design war schlicht. So das funktionelle Gehäuse, die direkt am Objektiv angebrachten Funktionen, z.B. Spannen des Verschlusses und der Filmtransport. Dafür erhielt Carl Zeiss spätere eine Auszeichnung. Der geriffelte Drehring am Objektiv betätigten Verschlussaufzug und Filtmtransport. Das Rückspulrad und die Filmmerkscheibe befinden sich auf der Unterseite der Kamera. Die Werra-Serie umfasste 4 Modelle. Nach 12 Jahren wurde die Produktion eingestellt.

Zeiss Ikon

1926 schlossen sich die Hersteller ICA – Dresden, Ernemann AG – Dresden, Contessa-Nettel-AG – Stuttgart und die C.P. Goertz AG – Berlin / Dresden zur Zeiss Ikon AG zusammen. Die Zeiss Ikon Jena (Ost) und die Carl Zeiss Oberkochen (West) gingen nach dem Krieg daraus hervor.

Im Jahre 1954 kam die Kameraserie des Optik-Herstellers Carl Zeiss Jena auf den Markt, gefertigt auf einer demontierten Fertigungsstraße der Firma Bruhns aus Hamburg. Das Design war schlicht. So das funktionelle Gehäuse, die direkt am Objektiv angebrachten Funktionen, z.B. Spannen des Verschlusses und der Filmtransport. Dafür erhielt Carl Zeiss später eine Auszeichnung. Der geriffelte Drehring am Objektiv betätigten Verschlussaufzug und Filtmtransport. Das Rückspulrad und die Filmmerkscheibe befinden sich auf der Unterseite der Kamera. Grüne Gehäuse waren Standard, schwarze Kameras waren eher selten.

Zorki

Zorki wurde durch seine frühen Modelle berühmt, die alle Nachbauten der Leica II waren. Diese Kameras tragen bei Sammlern oft den Namen „Russen-Leicas“. Zorki stellte Kleinbildkameras her.

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